MonatsPlus

Wohin geht das Geld eigentlich?

MonatsPlus sammelt Ausgaben, Einnahmen und laufende Abos an einer Stelle — und rechnet daraus aus, was ein Monat tatsächlich kostet. Keine Bankanbindung, kein Konto bei einem fremden Anbieter.

Was sie kann

Demnächst im App Store und bei Google Play

Bis dahin zeigen die Bilder weiter unten, was die App kann.

Die Jahresansicht von MonatsPlus: Einnahmen und Ausgaben pro Jahr, darunter die Kategorien mit ihren Summen.

Funktionen

Ein Eintrag, und der Rest rechnet sich von selbst

Betrag, Rhythmus, Kategorie — mehr braucht eine Position nicht. Ob etwas monatlich, vierteljährlich oder einmal im Jahr anfällt, MonatsPlus bringt alles auf denselben Nenner und zeigt den Monats- wie den Jahreswert.

Monat für Monat

Was in diesem Monat fällig wird, steht auf einer Seite — verteilt auf die Tage, an denen es tatsächlich abgebucht wird.

Das Jahr im Überblick

Alle Positionen nach Kategorien gruppiert. Aufklappen zeigt, woraus sich eine Summe zusammensetzt.

Sparrechner

Trag ein, was du monatlich zurücklegen oder abzahlen willst. Ein Regler an jeder Position zeigt, wo das Geld dafür herkommen könnte.

Kündigungsfristen

Zu einem Abo lässt sich hinterlegen, bis wann gekündigt werden muss. Die Warnung bleibt sichtbar, bis sie bestätigt wird — nicht nur einen Tag lang.

Geteilte Kosten

Bei jeder Position lässt sich festlegen, welchen Anteil man selbst trägt. Alle Summen richten sich danach, und was auf den Partner entfällt, steht getrennt.

Preisverlauf

Ändert sich ein Betrag, wird der alte festgehalten. Später ist nachvollziehbar, wann ein Abo teurer geworden ist — und um wie viel.

So sieht es aus

Sechs Ansichten, ein Datenbestand

Aufnahmen aus dem Demozugang. Wischen oder mit den Pfeiltasten blättern.

Die Übersicht mit einer roten Warnung: Disney+ ist bis 20.10.2026 zu kündigen, noch 25 Tage.
Übersicht mit WarnungEin gekündigtes Abo bleibt sichtbar, bis du die Warnung quittierst — nicht nur am Stichtag.
Jahresansicht mit Einnahmen von 37.485 Euro und Ausgaben von 20.015 Euro, darunter die Kategorien.
Das Jahr nach KategorienEinnahmen und Ausgaben getrennt. Jede Gruppe lässt sich aufklappen und zeigt ihre Positionen.
Monatsansicht für 2026 mit den Summen je Monat.
Monat für MonatJahresbeträge stehen im Monat ihrer Fälligkeit. Deshalb die Ausschläge im Juli und Dezember.
Filterseite mit Auswahlfeldern und den gefilterten Kennzahlen.
Filtern und suchenNach Art, Zahlungsart, Kostenart oder freiem Text. Die Kennzahlen unten rechnen mit.
Sparrechner mit geplanter Rate und Reglern für einzelne Positionen.
SparrechnerWas bleibt übrig, wenn eine Rate dazukommt? Die Regler zeigen, wo sich etwas kürzen lässt.
Liste aller Positionen mit Eingabefeldern für die Beträge.
Preise schnell ändernBeim Jahreswechsel alle Beträge in einer Liste — mit Zifferntastatur statt Buchstaben.

In drei Schritten

Der Aufwand liegt am Anfang

Einmal eingetragen, läuft es von selbst weiter. Die meisten Positionen ändern sich im Jahr kein einziges Mal.

Eintragen

Die laufenden Kosten der Reihe nach erfassen: Miete, Versicherungen, Abos, Rücklagen. Für den Überblick genügen Näherungswerte.

Zuordnen

Kategorie, Rhythmus und — wenn geteilt wird — der eigene Anteil. Eigene Kategorien lassen sich anlegen.

Nachsehen

Danach beantwortet die Übersicht die Frage, die am Anfang stand. Preisänderungen sind in einer Zeile nachgepflegt.

Ehrlich gesagt

Was MonatsPlus bewusst nicht tut

Vieles davon wäre technisch machbar. Es ist trotzdem nicht eingebaut — teils, weil es die Ergebnisse unzuverlässiger machen würde, teils, weil es Zugriff verlangt, den man einer kleinen Anwendung nicht geben sollte.

  • Keine Verbindung zum Bankkonto. Es gibt keinen Zugriff auf Umsätze, und es werden keine Zugangsdaten zu einer Bank abgefragt.
  • Kein automatischer Import von Umsätzen. Eine Bargeldabhebung sagt nicht, wofür das Geld ausgegeben wurde — die Zuordnung müsste man ohnehin von Hand nachtragen.
  • Keine Buchhaltung. MonatsPlus rechnet mit Durchschnitts- und Planwerten, nicht mit Belegen. Für Steuer oder Gewerbe ist es nicht gedacht.
  • Keine Werbung, keine Weitergabe. Es sind keine Werbenetzwerke, Analysedienste oder fremden Skripte eingebunden.

Daten

Wo die Eingaben liegen

MonatsPlus läuft auf einem einzelnen, selbst betriebenen Server in Europa. Die Einträge eines Zugangs sind ausschließlich diesem Zugang zugänglich. Es gibt keine Auswertung über Benutzer hinweg und keine Übermittlung an Dritte.

Jeder Zugang kann seine Daten jederzeit vollständig als Datei herunterladen und das Konto mitsamt allen Einträgen löschen. Beides steht in den Einstellungen der Anwendung.

Die ausführliche Datenschutzerklärung gehört zur App und ist dort jederzeit abrufbar — sie liegt den Fassungen für App Store und Google Play bei.

Diese Website

Diese Seite setzt keine Cookies und bindet keine Schriften, Karten oder Skripte von fremden Servern ein. Der Webserver protokolliert die Zugriffe technisch bedingt mit; diese Protokolle werden nicht ausgewertet.

Verantwortlich für den Inhalt

Michael Wiltschnigg
9300 St. Veit an der Glan, Österreich
office@monatsplus.at

MonatsPlus ist ein privates Projekt ohne Gewinnabsicht. Es besteht kein Anspruch auf Verfügbarkeit; die Nutzung erfolgt auf eigenes Risiko. Für die Richtigkeit der berechneten Werte wird keine Gewähr übernommen.

Bald auf deinem Telefon

MonatsPlus kommt in den App Store und zu Google Play. Ein Zugang ist dann in einer Minute angelegt — und die Daten lassen sich ebenso schnell wieder löschen.

Demnächst im App Store und bei Google Play

Demnächst verfügbar

MonatsPlus wird gerade für den App Store und Google Play fertiggestellt. Sobald die App dort steht, führt dieser Knopf direkt zum Laden.